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Dachdämmung

Für Hausbesitzer spielt die richtige Dachdämmung eine entscheidende Rolle bei Sanierungs- oder Modernisierungsvorhaben. Für die Dämmung des Dachs gibt es jedoch kein Patentrezept. Es handelt sich um ein Gewerk, das individuell auf Ihr Haus bzw. geplantes Bauvorhaben zugeschnitten werden muss. Hierfür stehen Ihnen zum einen verschiedene Dämmstoffe und zum anderen unterschiedliche Dämmverfahren zur Auswahl.

Warum sollte ich mein Dach dämmen?

 

Wenn Sie Ihr Dach oder Ihren Dachboden sanieren oder modernisieren wollen, kommen Sie um das Thema Dachdämmung nicht herum. Mit einer vernünftigen Dachdämmung können Sie nicht nur Energiekosten einsparen, sondern auch gleichzeitig den Wert Ihres Hauses steigern und die Wohnqualität verbessern. Verschiedene Dämmstoffe sorgen für eine ideale Dachdämmung, beispielsweise besitzt Polyurethan eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit. Das hat zur Folge, dass weniger Wärme aus dem Inneren des Gebäudes nach außen entweichen kann. Zudem sorgen bestimmte Dämmstoffe für einen wirksamen Schall- und Hitzeschutz. Ohne eine effektive Dämmung heizt sich Ihr Dachboden schnell auf, da die Sonnenstrahlen direkt auf das Schrägdach treffen.

Die verschiedenen Dämmstoffe werden mittels unterschiedlicher Dämmverfahren an Ihrem Dach befestigt bzw. zwischen die Sparren geklemmt. Die Dämmstoffe und Dämmverfahren müssen individuell auf Ihr geplantes Bauvorhaben abgestimmt werden, damit ein optimales Dämmergebnis erzielt werden kann. Denn je besser die Wirkung der Dämmung ist, desto größer sind Ihre Energieersparnisse. Jedoch gibt es für eine optimale Dachdämmung kein Patentrezept. Je nachdem welche Anforderungen der EnEV erfüllt werden sollen oder welche Dachdämmung bereits besteht, sollten die Dämmstoffe und das Dämmverfahren individuell ausgewählt werden. Unser Baustoffratgeber frag uns! informiert Sie über die verschiedenen Dämmstoffe und Dämmverfahren. (Bild: © thinkstock)

Bei einer Dachsanierung sollten Sie gleich eine Dämmung Ihres Dachbodens vornehmen.

Welche Dämmstoffe gibt es für mein Dach?

 

Polyurethan-Hartschaum (PU)

PIR (Polyisocyanurat) - Hartschaumplatten für Ihre Dachdämmung.

Unter der Bezeichnung Polyurethan-Hartschaum (PU) werden die Dämmstoffe PUR (Polyurethan) und PIR (Polyisocyanurat) zusammengefasst. PIR ist eine Variante des Dämmstoffs PUR. Beide Dämmstoffe bestehen aus einem spezifischen Schaumkunststoff, dessen Basis Erdöl ist. Die Dämmstoffe PUR und PIR werden in Form von Hartschaumplatten produziert. Aufgrund der hohen Druckfestigkeit wird dieses Material häufig zur Dämmung von Flachdächern eingesetzt. Der Dämmstoff PIR zeichnet sich nicht nur durch seine hervorragenden Dämmeigenschaften aus, sondern auch durch seine Langlebigkeit, Feuerbeständigkeit und gute Ökobilanz. (Bild: © iStock)

Expandierter Polystyrolschaum (EPS)

Expandierter Polystyrolschaum (EPS) – Ein kostengünstiges Dämmmaterial.

Expandierter Polystyrolschaum (EPS) ist ein Dämmstoff mit einem breiten Anwendungsspektrum. Er gehört zu den synthetisch-organischen Dämmstoffen, die unter anderem als Dämmplatten angeboten werden. EPS-Platten werden häufig zur Dämmung von Flachdächern verwendet. Sie zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie wasserabweisend und unverrottbar sind. Zwar ist EPS eine kostengünstige Alternative zu den anderen Dämmstoffen, jedoch sind EPS-Platten umstritten und häufig Mittelpunkt von Diskussionen. (Bild: © thinkstock)

Mineralwolle

Mineralwolle – Dämmstoffe aus Glas- oder Steinwolle.

Der Begriff „Mineralwolle“ steht für Dämmstoffe aus Glas- oder Steinwolle. Steinwolle wird aus mineralischen Rohstoffen wie Kalkstein, Basalt, Dolomit, Feldspat sowie aus Recyclingmaterialien hergestellt. Glaswolle besteht hingegen aus bis zu 80 % Altglas in Verbindung mit Kalkstein und Sand. Dämmstoffe aus Mineralwolle schützen optimal vor Kälte und Hitze, bieten einen hervorragenden Brandschutz und dämmen den Schall. Zudem ist Mineralwolle sehr alterungsbeständig und langlebig. (Bild: © thinkstock)

Holzfasern

Holzfasern – Ein ökologischer Dämmstoff.

Dämmmaterialien aus natürlichen Holzfasern gehören zur Kategorie der ökologischen und wohngesunden Dämmstoffe. Sie bestehen aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Auch Holzfaserdämmstoffe schützen Ihr Haus vor eindringender Kälte und Hitze und absorbieren Schallwellen. Ein Vorteil besteht darin, dass sie hautfreundlich und recyclingfähig sind. Holzfaserdämmstoffe können hohe Feuchtigkeitsmengen aufnehmen und speichern ohne dabei ihren Dämmwert zu verlieren. Bei trockenem Raumklima geben sie die Feuchtigkeit wieder an die Luft ab. Somit verfügen Dämmstoffe aus Holzfasern über feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. (Bild: © thinkstock)

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Worauf sollte ich bei der Auswahl des Dämmstoffs achten?




Ein fachgerecht ausgebauter Dachboden schafft neue Wohnräume in Ihrem Haus. Hierbei spielt eine moderne Dachdämmung eine wichtige Rolle. Wenn Sie Ihr Dach richtig dämmen, sorgen Sie für einen idealen Wärme-, Schall- und Brandschutz. Um die von der EnEV geforderten Dämmwerte zu erzielen, müssen bei Häusern häufig mehrere Dämmschichten kombiniert werden. Als Beispiel ist hier die Zwischen- und Untersparrendämmung zu nennen. Kombinierte Schichten aus Mineralwolle-Dämmstoffen von Knauf Insulation machen es möglich, dass kostbare Heizenergie im Haus bleibt. Sogar die Anforderungen der KfW an „KfW-Effizienzhäuser“ wird mit diesem Mineralwolle-Dämmstoff problemlos erreicht.

Die Mineralwolle-Dämmstoffe von Knauf Insulation erzielen hervorragende Dämmwerte und eignen sich auch für „KfW-Effizienzhäuser“.
Durch eine luftdichte Ausführung von Bauteilen schützen Sie Ihre Bausubstanz vor Feuchteschäden.


Die Mineralwolle-Dämmstoffe von Knauf Insulation bestehen überwiegend aus recycelten oder natürlichen Rohstoffen wie Altglas oder Gestein. Da diese von Natur aus nicht brennbar sind, verlangsamen sie die Ausbreitung von Bränden in Ihrem Haus. Darüber hinaus sind die Glaswolle-Dämmstoffe von Knauf Insulation aufgrund des formaldehydfreien Bindemittels „ECOSE® Technology“ emissionsarm, weshalb sie den Blauen Engel tragen.

Zu einer fachgerechten Dachdämmung gehört neben dem richtigen Dämmstoff auch die luftdichte Ausführung der Bauteile. Aufgrund der Luftdichtheit können Energieverluste durch unkontrollierten Luftwechsel verhindert werden. Zudem wird die Bausubstanz vor Feuchteschäden geschützt, die aufgrund von eindringender Luftfeuchtigkeit entstehen können. Um Ihre Dachkonstruktion zu schützen, eignet sich das Luftdicht-Dämmsystem LDS von Knauf Insulation. Das Dach wird auf diese Weise vor Zugluft geschützt und bleibt gleichzeitig diffusionsoffen für einen kontrollierten Feuchtehaushalt.

Welche Dämmstoffe sind nachhaltig?

Dachdämmung mit ROCKWOOL Steinwolle leistet einen entscheidenden Beitrag zum nachhaltigen Bauen, denn die günstigste Energie ist die, die Sie erst gar nicht verbrauchen. Steinwolle ist langlebig und bietet einen hervorragenden Schall- und Brandschutz. Zudem hilft sie den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken. Sie ist recycelfähig und verfügt über eine positive Ökobilanz. Wer meint, nachhaltiges Bauen verursache zusätzliche Kosten, befindet sich im Irrtum. Gegenüber konventionellen Gebäuden zeichnen sich nachhaltig geplante Gebäude durch geringere Lebenszykluskosten und Versicherungsbeiträge, reduzierte Schadens- und Reklamationsrisiken sowie einem höheren Immobilienwert aus.

Welche Dämmverfahren gibt es für mein Dach?

Für die Dachdämmung stehen Ihnen unterschiedliche Verfahren zur Auswahl: Sie können Ihr Dach von innen oder von außen dämmen. Eine große Verbreitung haben die Dämmverfahren, bei denen der Dämmstoff innen angebracht wird. Hierbei wird zwischen der Zwischensparrendämmung und der Untersparrendämmung unterschieden. Neben diesen zwei Dämmverfahren gibt es die Möglichkeit einer Außendämmung für Ihr Dach: die Aufsparrendämmung.

 

Durch das Dämmverfahren der Zwischensparrendämmung können Sie Ihr Dach auch nachträglich vor Kälte schützen.

Zwischensparrendämmung

Die Zwischensparrendämmung ist das bekannteste Verfahren zur nachträglichen Dachdämmung. Als Dämmstoffe haben sich Klemmfilze aus Mineralwolle oder Naturfasern etabliert. Die Klemmfilze werden ohne zusätzliche Befestigung zwischen die Sparren geklemmt. Der Dämmstoff muss von innen und außen vor einem Eindringen von Feuchtigkeit geschützt werden. Ansonsten könnte die Dämmleistung beeinträchtigt werden und sich Schimmel bilden. Deswegen muss bei der Zwischensparrendämmung eine Belüftungsebene integriert und der Dämmstoff durch Dampfsperre und Unterdeckbahnen geschützt werden.

Bei einer Dampfsperre handelt es sich um eine Folie aus Aluminium oder Kunststoff, die das Eindringen von Wasserdampf in den Dämmstoff verhindert. Die Dampfsperrschicht muss innenseitig und luftdicht eingebaut werden. Bauteile, die die Dampfsperrschicht durchdringen, müssen mit Dichtungsbändern und Dichtungsmassen abgeklebt werden. Nur so kann die erforderliche Dichtheit erreicht werden. (Bild: © thinkstock)

Vorteile der Zwischensparrendämmung:
•    Dämmstoffe lassen sich einfach anbringen
•    Für eine nachträgliche Dachdämmung geeignet

 

Untersparrendämmung

Da es bei der Zwischensparrendämmung zu Wärmebrücken kommen kann, wird mittels einer Untersparrendämmung eine zusätzliche Dämmschicht eingebaut. Die Kombination von Zwischen- und Untersparrendämmung führt zu einer deutlichen Verbesserung des Wärmeschutzes. Hierfür wird unter die vorhandene Zwischensparrendämmung erst eine Klimamembran und dann eine gekonterte Traglattung aufgebracht. Zwischen dieser werden dann horizontal die Klemmfilze eingefügt. Abschließend wird eine Innenverkleidung wie Gipskartonplatten auf der Traglattung befestigt.

Vorteile der Untersparrendämmung:
•    Vermeidung von Wärmebrücken
•    Für eine nachträgliche Dachdämmung geeignet

 

Eine Untersparrendämmung mit URSA Produkten sorgt für einen optimalen Wärmeschutz.
Falls eine Innendämmung Ihres Dachs nicht möglich ist, kann das Dämmverfahren der Aufsparrendämmung verwendet werden.

Aufsparrendämmung

Im Gegensatz zu der Zwischensparrendämmung und Untersparrendämmung wird bei der Aufsparrendämmung die Wärmedämmung oberhalb der Sparren angebracht. Die Dämmschicht bildet eine durchgehende Ebene direkt unterhalb der Dacheindeckung. Die Dämmplatten werden entweder von außen auf einer Holzschalung oder direkt auf Sparren aufgebracht, bevor das Dach gedeckt wird. Dadurch wird eine durchgehende Dämmung ermöglicht. Ohne Unterbrechung der Wärmeschicht durch Sparren können energetische Schwachstellen verhindert werden. Dieses Dämmverfahren wird gerne aus optischen Gründen gewählt, da die Möglichkeit besteht, das Gebälk im Inneren sichtbar zu lassen. (Bild: © iStock)

Vorteile der Aufsparrendämmung:
•    Kein Verlust von Wohnraum, da es sich um eine Dämmung von außen handelt
•    Ideale Wärmedämmung ohne Wärmebrücken
•    Mehr Gestaltungsfreiheit aufgrund offenliegender Dachkonstruktion

Welche Schritte sind bei der Untersparrendämmung zu beachten?

Bis zu 40 Prozent der Heizenergie geht über ein schlecht gedämmtes Dach verloren. Diese energetische Schwachstelle belastet Ihren Geldbeutel und wirkt sich nachteilig auf Ihren Wohnkomfort aus. Heutzutage sind die Ansprüche für die Dachdämmung beim Neubau oder in der Altbausanierung hoch. Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Durch die EnEV steigen die Ansprüche beim Ausbau des Dachgeschosses zum Wohnraum.

Dieses Video zeigt Ihnen in zehn Arbeitsschritten wie Sie mit URSA eine ideale Dämmung Ihres Steildachs erzielen. Dabei werden Ihnen nicht nur die einzelnen Schritte der Zwischensparrendämmung, sondern auch der Untersparrendämmung veranschaulicht.

Warum sollte ich mich für eine Aufsparrendämmung entscheiden?

 

Die Aufsparrendämmung ist eine ideale Lösung, wenn Sie Ihr Dachgeschoss bereits ausgebaut haben und keine weiteren Veränderungen in Ihrem Haus vornehmen möchten. Zudem nutzen viele Hausbesitzer die Sparren im Dachgeschoss als gestalterisches Element. Mithilfe einer Aufsparrendämmung bleiben diese unberührt. Darüber hinaus bietet sich dieses Dämmverfahren an, wenn eine Zwischensparrendämmung oder Untersparrendämmung nicht ausreicht. Außerdem hat die Aufsparrendämmung den entscheidenden Vorteil, dass alle Bauteilschichten oberhalb der Dachkonstruktion nahezu ohne Unterbrechung, also fast wärmebrückenfrei, verlegt werden können.

Für eine effiziente Aufsparrendämmung ist das Aufsparren-Dämmsystem Meisterdach von ROCKWOOL geeignet. Es bietet Ihnen drei Verlegevarianten für Neubau oder Sanierung an.
 

Verlegevariante Meditop

Bei dieser Variante handelt es sich um eine Kombination aus Dämmung auf den Sparren und zwischen den Sparren. Hierfür wird mit der Luftdichtungsbahn RockTect Meditop oberhalb der Sparren gearbeitet.

ROCKWOOL Aufsparrendämmung: Variante Meditop

Verlegevariante Vapotop

Hierbei handelt es sich um eine reine Aufsparrendämmung mit Schalungsbahn.

 

ROCKWOOL Aufsparrendämmung: Variante Vapotop

Verlegevariante Dasatop

Diese Verlegevariante ist eine Kombination aus Dämmung auf den Sparren und zwischen den Sparren. Für die Variante Dasatop wird eine schlaufenartig verlegte Luftdichtungsbahn RockTect Dasatop benötigt.

ROCKWOOL Aufsparrendämmung: Variante Dasatop

Neben den drei Verlegevarianten können Sie zwischen unterschiedlichen Dämmplatten mit verschiedenen Eigenschaften auswählen. Alle ROCKWOOL Masterrock Dämmplatten bieten einen effizienten Wärmeschutz. Außerdem weisen sie zur besseren Begehung eine besonders harte Oberfläche auf. Mithilfe dieses Systems kann die Dämmung an die Gegebenheiten Ihres Daches angepasst werden. Durch eine Aufsparrendämmung mit dem ROCKWOOL Meisterdach können Sie effizient Ihren Energiebedarf senken, Ihr Wohlbefinden steigern und ökologisch handeln.

Informieren Sie sich über abgestimmte Dämmlösungen für Ihr Haus und nutzen Sie das kostenlose Online-Tool ROCKWOOL DämmCheck!

Gibt es spezielle Dämmstoffe für eine Aufsparrendämmung?

Wenn Sie Ihren Dachboden bereits ausgebaut haben, eignet sich für eine nachträgliche Dachdämmung eine Aufsparrendämmung, um den gewünschten Wärmeschutz zu erzielen. Bei der Aufsparrendämmung wird der Dämmstoff von außen auf der Sparrenlage verlegt. Dadurch bleibt die innere Deckenbekleidung unberührt. Um den vorhandenen Sparrenzwischenraum nicht ungenutzt zu lassen und die Dämmwerte zu optimieren, empfiehlt sich der ergänzende Einbau einer Zwischensparrendämmung. Mit einer modernen Aufsparrendämmung können Sie die energetischen Vorgaben der EnEV erfüllen.

URSA bietet mit der diffusionsoffenen Aufsparrendämmplatte URSA ASP 32 PLUS aus Mineralwolle eine praktikable Lösung an. Die Dämmplatte reduziert nicht nur Wärmeverluste, sondern unterstützt aufgrund ihres diffusionsoffenen Aufbaus die Austrocknung möglicher Feuchte aus der Dachkonstruktion.

Mit URSA Dämmstoffen können Sie eine diffusionsoffene und wirksame Dachdämmung erzeugen.
Die diffusionsoffene Aufsparrendämmplatte URSA ASP 32 PLUS besteht aus Mineralwolle und reduziert wirksam Wärmeverluste im Dachgeschoss.




Die diffusionsoffene Aufsparrendämmplatte URSA ASP 32 PLUS sorgt für eine ausgezeichnete Wärmedämmung und trägt so zu einem behaglichen Raumklima auf Ihrem Dachboden bei. Darüber hinaus schonen Sie mit URSA Dämmstoffen die Umwelt, senken Heizkosten und steigern gleichzeitig den Wert Ihrer Immobilie. Außerdem schützt die URSA Dämmplatte wirkungsvoll vor Lärmbelästigungen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sie schimmelresistent und fäulnisfrei ist.

Wie dämme ich mein Dach wirtschaftlich?

Die Zwischensparrendämmung ist die wirtschaftlichste Möglichkeit, einen effizienten Wärmeschutz für Ihr Dach zu erzielen. Dazu bietet ROCKWOOL verschiedene Produkte in bewährter Steinwolle-Qualität an. Die ROCKWOOL Dämmstoffe sind in kompakter Form erhältlich. Überzeugen Sie sich selbst von den zahlreichen Vorteilen des ROCKWOOL Klemmrock – die komprimierte Steinwolle von der Rolle!

Was muss ich bei einer nachträglichen Wärmedämmung meines Dachs beachten?

 

Im Zuge einer geplanten Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahme sollten Sie prüfen, ob Ihre bestehende Dachdämmung noch den aktuellen Anforderungen der EnEV entspricht. Bei der Erneuerung von Bauteilen im Dachbereich fordert die EnEV heute einen Höchstwert, der bei vielen Dachsanierungen nicht ohne aufwendige Maßnahmen erreicht werden kann.

Eine nachträgliche Dachdämmung von innen bietet sich vor allem an, wenn die Dachkonstruktion frei zugänglich und der Wohnraum unter dem Dach noch nicht ausgebaut ist. Vor allem die Untersparrendämmung eignet sich ideal als zusätzliches oder nachträgliches Dämmverfahren. Bei einer kompletten Dachsanierung bietet sich jedoch eine nachträgliche Außendämmung an. Bei älteren Häusern wurden häufig dünne Sparren für den Bau des Dachs verwendet. Diese mussten lediglich die Dacheindeckung und Schneelasten tragen. Doch aufgrund einer nachträglichen Dachdämmung oder eines Dachausbaus ist es häufig sinnvoll, eine Sparrenaufdopplung vorzunehmen. Mithilfe einer Sparrenaufdopplung kann Ihr Dach größere Lasten tragen, die mit einer Dachsanierung einhergehen. Beispielsweise muss eine Erhöhung der Dachtraglast stattfinden, wenn andere Dachziegel oder Dämmmaterialien verwendet werden oder Solarthermen oder Photovoltaikanlagen installiert werden.

Eine nachträgliche Dachdämmung ist förderfähig. Als Modernisierer können Sie bei Ihrer Bank ein Förderangebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bankengruppe) beantragen. Diese bieten günstige Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierungsvorhaben an. Beantragen Sie die Förderungsmaßname vor Beginn der Sanierung. (Bild: © thinkstock)

Entspricht Ihre Dachdämmung noch den aktuellen Anforderungen der EnEV? Eine nachträgliche Dämmung zahlt sich aus.

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