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 Wohnen unterm Dach

Früher galt der Dachboden als ungenutzte Nebenfläche, bestenfalls als Rumpelkammer unterm Dach. Dank hochwertiger Dämmplatten, Dachfenster, Dachbodentreppen und neuen Haustechnik-Systemen wird der einst ungeliebte Dachboden immer häufiger als attraktive Wohnerweiterung entdeckt. Sofern die nötigen Durchgangshöhen eingehalten werden, steht der Nutzung Ihres Dachbodens als Arbeitsraum, Spielzimmer oder Wohnzimmer nichts mehr im Wege. Entdecken Sie auf frag uns! die Vorteile eines Dachbodenausbaus.

Wie kann ich meinen Dachboden dämmen?

Um ein angenehmes Raumklima auf Ihrem Dachboden zu erzeugen, sollte beim Dachbodenausbau auf eine vernünftige Dämmung der Wände geachtet werden.

Wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen möchten, kommen Sie um das Thema Dachdämmung nicht herum. Denn um Heizkosten zu sparen und ein angenehmes Raumklima auf Ihrem Dachboden zu erzeugen, ist eine moderne Dämmung unabdingbar. Dabei müssen Sie jedoch die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEv) beachten.

Für die richtige Dachdämmung gibt es keine festgelegten Regeln, denn die Dämmung muss speziell auf Ihr Gebäude abgestimmt werden. Ihnen stehen verschiedene Dämmmaterialien wie Platten, Filze oder Schüttungen zur Auswahl. Die Materialien müssen an die verschiedenen Dämmverfahren angepasst werden, damit das beste Ergebnis gewährleistet werden kann. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Dämmverfahren und -materialien für Ihr Dach. (Bild: © thinkstock)

 

Wie kann ich meinen Dachboden ausbauen?

Häufig wird beim Dachbodenausbau in Leicht- und Trockenbauweise gearbeitet, also z.B. mit Gipskartonplatten. Die unterschiedlichen Platten weisen spezifische Eigenschaften auf. Für den Dachbodenausbau empfehlen sich kleinformatige und handliche Platten, da diese einfacher über enge Treppen zum Dachboden transportiert werden können.

Wenn Sie auf Ihrem Dachboden ein eigenes kleines Bad integrieren möchten, sollten die Gipskartonplatten äußerst robust und feuchtraumgeeignet sein. Hierfür sind Ausbauverbundplatten empfehlenswert, da diese zusätzlich mit einer Dämmstoffschicht aus EPS ausgestattet sind. Beim Trockenbau werden auch Gipskartonplatten verwendet, die erhöhte Schall- und Brandschutzanforderungen aufweisen. Mit solchen Platten sind Sie langfristig auf der sicheren Seite. (Bild: © thinkstock)

Beim Dachbodenausbau müssen Wand und Decke mit Gipskartonplatten und Dämmmaterialien ausgestattet werden.

Was gibt es beim Ausbau des Dachbodens zu beachten?


Beim Ausbau Ihres Dachbodens sind zunächst der Zustand des Dachs und die Dachneigung entscheidend. Damit Sie bewohnbare Räume unterm Dach schaffen können, muss die Dacheindeckung mängelfrei sein. Darüber hinaus sollte die Neigung des Dachs mindestens 35 Grad betragen. Ihr Dachboden kann erst ab einer gewissen Raumhöhe ideal verwendet werden, denn flachere Dächer machen die Nutzung meist sehr ineffizient. Die besten Voraussetzungen für einen gut nutzbaren Wohnbereich auf dem Dachboden ist ein steiles Mansarddach.

Doch auch bei sehr steilen Dachneigungen können bei guter Planung wunderschöne Bäder gestaltet werden.
Aufgrund der Schrägen eines Dachbodens kann in den meisten Fällen einfacher eine Badewanne als eine Dusche eingebaut werden.


Zudem muss die Dachstuhlkonstruktion sehr effizient ausgeführt sein. Denn je weniger Gebälk, desto flexibler können Sie die Raumaufteilung gestalten. Generell empfiehlt es sich eine dreidimensionale Planungsskizze für den Dachbodenausbau anzufertigen. Elemente wie Türen, Schränke und Duschen benötigen viel Höhe und sollten daher geschickt integriert werden. Niedrige Zonen eignen sich hervorragend für Bett, Couch und Stauraum.

Achtung: Ob die Statik Ihres Hauses ein weiteres ausgebautes Geschoss tragen kann, muss ein Statiker feststellen. Vor Beginn des Dachausbaus sollte die Planung mit einem Fachmann besprochen werden. Erkundigen Sie sich außerdem bei der Behörde nach Richtlinien für den Dachausbau. (Bilder: © iStock)

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Wer eine Immobilie besitzt, der weiß: es gibt immer viel zu tun. Das Dach muss gedämmt werden, ein neues Bad soll her - die Liste an möglichen Bau- und Modernisierungsprojekten ist lang. Die Liste an Produkten auf dem Markt ist noch länger!

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Welcher Fußbodenaufbau eignet sich für meinen Dachboden?

Nicht nur für die Wände, sondern auch für den Fußbodenaufbau eignen sich Platten aus Gips- und Holzwerkstoffen. Auch diese sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Beispielsweise zeichnen sich Gipsfaserplatten für hochwertige Fertigteilestriche durch ihr geringes Gewicht und ihre geringe Aufbauhöhe aus. Zudem verbessern sie den Brand- und Schallschutz. Hingegen können Sie durch Gipsfaserplatten mit aufkaschierter Polystyroldämmung einen Arbeitsgang einsparen. Denn diese Gipsfaserplatten sind Fertigteilestriche und Dämmung in einem. Darüber hinaus besitzen sie gute wärme- und trittschalldämmende Eigenschaften.

Als Alternative zu den bereits genannten Platten eignen sich Gipsfaserplatten mit aufkaschierter Holzfaserdämmung, die sogar für Feuchträume geeignet sind. Mit diesen Platten wird eine Dämmung mit natürlichen Holzfasern möglich. Wie sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten den Fußboden Ihres Dachbodens aufzubauen. (Bild: © thinkstock)

Mit Gipsfaserplatten und Polystyroldämmungen können Sie den Fußboden Ihres Dachbodens aufbauen.

Wie finde ich die passende Dachbodentreppe?

Dachobden: Bodentreppen Konfigurator von Wellhöfer

Einfacher als mit Wellhöfer kann die Wahl der richtigen Treppe für Ihren Dachboden nicht sein. Bei Wellhöfer finden Sie für jede Anforderung die passende Treppe zum Dachboden. Nur bei Wellhöfer ist das bauteilgeprüfte Deckenanschluss-System für Passivhäuser, Wärme- und Feuerschutz im Lieferumfang enthalten. Das gibt Sicherheit bei der Ausführung der wichtigen Einbaufuge. Neubau oder Sanierung, gedämmt und luftdicht, für Brandschutzdecken, als Zugang zum Flachdach - die Wellhöfer Dachbodentreppe ist einbaufreundlich, bauteilgeprüft und zuverlässig. Sie können Ihre Dachbodentreppe im Konfigurator auch direkt mit Ihren eigenen Maßen und gewünschter Ausstattung wählen.

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